Über uns

Malerbetrieb Manfred  Wurst - Gründung 1949

 

Justus Wurst geb.  23.08.1913 gründete nach dem Krieg der Malerbetrieb am 5.3.1949.
Die Ehefrau Minna Wurst und 2 Kinder waren zu versorgen. In der nicht leichten Zeit, schaffte das Ehepaar nicht mehr die harte Arbeit und so wurden 2 Malergesellen und später der Schwiegersohn eingestellt. Auch der Sohn Manfred geb. am 13.1.1948 musste mit helfen.  Nach  dem Schulabschluss ging dieser nach Naumburg in die harte Lehre machte seinen Gesellenbrief  und trat in die Firma ein.

 

1965 So entstand der Familienbetrieb.

 

1969

Ein harter Schlag am 30.03.1969 Verstarb der kranke Vater Justus Wurst. Es begann eine harte Zeit Ehefrau und Schwiegersohn führten das Geschäft weiter.

 

1970

Der Sohn 20 Jahre  besuchte die Meisterschule  Lemgo / Detmold

 

1971

am 13.3.1971 mit Erfolg die Meisterprüfung im   Maler und Lackierer  Handwerk vor der Handwerkskammer  Detmold  ab.

 

1972

Schied der Schwiegersohn wegen Krankheit aus.

 

1972

Ende des Jahres übergab man den Stab an den Sohn: Manfred weiter. Dieser  war Verheiratet und lebte in Nord Deutschland. Man Versuchte den Spagat! Es arbeiteten wieder 2 Gesellen in der Firma.

 

1974

Familien zogen zusammen in ein Haus. Sohn Patrick Wurst geboren am 15.10.1972. Zusammen versuchte man das Geschäft neu auf zubauen  weiterhin 3 Gesellen und der junge Chef! Es gab Höhen und Tiefen! Wenn Not am Mann war, sprang  die Ehefrau Jutta mit ein und leistete wertvolle Hilfe. Die Oma Minna betreute dann den Sohn Patrick ( Kindergarten )

 

1978

Lösten sich die Arbeitsverhältnisse der beiden Gesellen. Der Chef noch jung an Jahren stand alleine da. Er führte die Firma einige Zeit im Alleingang. Durch Zufall bekam er einen Großauftrag, was als erstes nicht ab zu sehen war.
Ausbau der Wohnungen in Kassel Östmannstrasse  / Fichtnerstrasse  mit Trockenausbau Fußbodenarbeiten, Putzarbeiten. Jetzt packte die Ehefrau mit an und lernte das Handwerk. Die Oma Minna war eine große Stütze für die Familie+  Enkelkind Patrick der nun zur Schule ging.

 

1982

Auftrag zwei 6 Familienhäuser  in Bad Emstal  Innenputz im Anschluss ein Familien Haus auch in Bad Emstal. Aus diesen Projekten entstand Finanziell  eine herbe Einbuße! Ein herber Schlag: Von den man sich nicht so schnell  erholen konnte.

 

1983

Wieder hieß es Aufbauen! Zur Ausführung kamen große und kleine Aufträge. Es gab kein Sonntag oder Feiertag wo nicht geschafft wurde. Der Sohn Patrick ging öfters nach der Schule mit und machte seine ersten Versuche unter Anleitung von unserem Chef.

 

1984

verstarb unsere Senior Chefin ( Oma  Minna )

 

1985

Es war gut zu tun. Private und Öffentliche Aufträge kamen dazu.

 

1988

Der Sohn entschied sich das Malerhandwerk zu erlernen. Nach einem Schulpraktikum beim Damaligem Obermeister Herrn Quitter / in Balhorn  machte er dort eine dreijährige Lehre die er als Jahres Bester abschloss.

 

1991

trat denn der Sohn in den Betrieb ein. Nun begann wieder eine neue Zeit man war nun zu dritt.Es wurde in Verschiedene Richtungen, neu Investiert größere Objekte wie Schulen des Landkreis Kassel wurden nicht nur Malerarbeiten, sondern es wurde Putz im Innen und Außenbereich Trockenbau, Brandschutz und Fußbodenarbeiten verrichtet. Neue Technik aus zu probieren, in Kindergärten wurde manche Herausforderung  mit Erfolg Abgeschlossen.

 

1996

ging nun auch Sohn Patrick zur Meisterschule nach Hildesheim auch hier die Prüfungen mit Bestleistungen abgeschlossen. Man bot Ihm eine Dozentenstelle an, doch er kam zurück In die Firma!

 

1998

Wurde ein Auszubildender eingestellt und ausgebildet, nach bestandener Gesellenprüfung wurde er als Geselle übernommen. Es waren auch wieder 2 Gesellen im Betrieb  angestellt.

 

2000

Sohn machte sich mit einem Beschriftungsstudio selbständig. Blieb aber auch in der Malerfirma! Die Ehefrau vom Senior Chef  schied nach 20 Jahren aus dem Betrieb von Aktiven Arbeit aus. Im Betrieb waren nun 2 Meister: Senior Chef und Junior Chef 2 Gesellen: Alt Geselle + Jung Geselle

 

2010

Das Geschäft vom Junior brachte nicht den erwünschten Erfolg! Man Beschloss eine GBR der beiden Firmen. Das Malergeschäft  blieb die Grundlage

 

2012

Schied der einst als Lehrling angefangene Geselle nach Heirat aus der Firma. Ein Geselle ging in Rente.

 

2014

zog sich der Junior von der Firma zurück. Nichts mehr mit der dritten Generation was Einmal angestrebt war.

 

2015

Wurden wieder 2 Gesellen eingestellt.

Beendete der Junior sein Arbeitsvertrag in der Firma, für den Senior ein herber Schlag.  

Die angehenden Aufträge werden  nun mit 1 Meister und 2 Gesellen so wie mit Zeitarbeiter erfüllt.

 

2016

Und es geht weiter...